Neue Bus-Haltestelle für mehr Platz und Sicherheit

Aus der Haltestelle Lindnerkino wurde die Haltestelle Moserhofstraße-Gymnasium.

Leoben, 20.09.2018

Gruppenbild

Im Bild v.l.: Stadtwerke-Betriebsleiter Helmut Mesar, Kinderbürgermeister Nils Breidenbach, Stellvertreterin Carmina Hanna, NRAbg. Birgit Sandler, Kinderbürgermeisterin Nina Schaberl und Stadtwerkedirektor Ronald Schindler; Bild: leopress

Mehr Platz und größere Sicherheit

Die alte Haltestelle „Lindnerkino“ gehört in Leoben endgültig der Vergangenheit an. Das betrifft sowohl den Ort als auch den Namen. Die ehemalige Haltestelle „Lindnerkino“ wurde deutlich in Richtung der Gymnasien verlegt und trägt nun den neuen Namen „Moserhofstraße-Gymnasium“. Mit der Verlegung wurde eine Forderung des Leobener Kinderparlaments nach mehr Platz und größerer Sicherheit beim Einsteigen erfüllt. Umgesetzt wurde das Projekt von den Stadtwerken Leoben in den Sommerferien, um den Turnusbetrieb im Schulalltag nicht zu stören. Die neue Haltestelle hat deutlich vergrößerte Auftrittsflächen und ein Wartehäuschen. Die Seite stadtauswärts wird als Doppelhaltestelle geführt, das heißt, es kommen der Postbus und der Stadtwerkebus zeitgleich an. Damit wird der Fahrgastwechsel beschleunigt.

Vor-Ort-Besichtigung durch Kinderbürgermeister

Die amtierenden Kinderbürgermeister Nina Schaberl und Nils Breidenbach sowie die letztjährige Kinderbürgermeisterin und jetzige Stellvertreterin Carmina Hanna sahen sich das erfreuliche Ergebnis gemeinsam mit Nationalratsabgeordneter Birgit Sandler sowie Stadtwerkedirektor Ronald Schindler und Stadtwerke-Betriebsleiter Helmut Mesar vor Ort an.

Rasche Umsetzung

„Fantastisch, dass ein Projekt des Kinderparlaments so schnell umgesetzt wurde und nun die Sicherheit bei der Haltestelle erhöht wird“, sagte NRAbg. Sandler. „Die Haltestelle entspricht nun dem Standard der Stadtwerke und wird auch mit einer digitalen Fahrgastinformation (DFI) ausgestattet. Damit ist eine sinnvolle und gute Anregung aus dem Kinderparlament umgesetzt“, so Stadtwerkedirektor Schindler. „Perfekt, weil sonst hätte man immer noch auf der Straße stehen müssen und man ist nun auch bei Regen geschützt“, so Carmina Hanna. Es ist gut, dass man jetzt mehr Platz hat, aber die Kinder müssen auch selbst vorsichtig sein“, ergänzt Nina Schaberl. „Jetzt ist es sehr viel besser und auch viel näher zur Schule“, urteilt Nils Breidenbach.

Fotokennung: leopress, honorarfrei abzubilden

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Gerhard Lukasiewicz