Leoben setzt auf gute Nachbarschaft

Die Stadt Leoben setzt sich sehr für ein gutes Miteinander in den rund 2500 Gemeindewohnungen ein. Als Serviceleistung für die Mieter:innen erscheint künftig zweimal im Jahr eine eigene Nachbarschaftszeitung mit aktuellen Informationen rund ums Thema „Wohnen“.

Leoben, 21.04.2022

Bürgermeister Kurt Wallner, Projektleiterin Doris Stütz, Wohnungsreferent Vizebürgermeister Maximilian Jäger

v.l. Bürgermeister Kurt Wallner, Projektleiterin Doris Stütz, Wohnungsreferent Vizebürgermeister Maximilian Jäger; Bild: Freisinger

Der Stadt Leoben ist es ein großes Anliegen, die Gemeinschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Nachbarschaft zu stärken und „Wohlfühlen“ im Gemeindebau zu ermöglichen. Dies geschieht zum Beispiel durch gemeinschaftsfördernde Projekte wie Siedlungsfeste, das gemeinsame Bauen von Hochbeeten oder die Einrichtung eines Mieterbeirates. Die neu gestaltete Nachbarschaftszeitung, die Mieter:innen von Gemeindewohnungen künftig zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, in ihren Postkästen haben werden, ist ein weiteres Puzzleteil, das zur Information und zur besseren Verständigung untereinander beitragen soll.

Für Doris Stütz, die sich seit knapp zehn Jahren mit großem Engagement für das Nachbarschaftsprojekt „LE mit- und füreinander“ einsetzt, war die Umsetzung der Zeitung eine Herzensangelegenheit: „Mittels der Nachbarschaftszeitung können nun in einem attraktiven Format aktuelle Informationen übermittelt und konfliktträchtige Themen – oft auch mit einem Augenzwinkern – angesprochen werden.

Bürgermeister Kurt Wallner begrüßt die Initiative: „Das Immobilienmanagement der Stadt Leoben ist stets bemüht, das Service für die Mieterinnen und Mieter der rund 2500 Gemeindewohnungen zu verbessern. In der neuen Nachbarschaftszeitung bekommen sie nun Informationen zu aktuellen Themen aus erster Hand direkt nach Hause geliefert.

Auch Wohnungsreferent Vizebürgermeister Maximilian Jäger zeigt sich erfreut über das zusätzliche Angebot: „Als Wohnungsreferent ist es mir seit vielen Jahren ein großes Anliegen, in den Gemeindewohnhäusern der Stadt Leoben das Verbindende vor das Trennende zu stellen. Ich unterstütze daher jegliche Initiative, die zu einem guten nachbarschaftlichen Klima und damit zur Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität beiträgt.“

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MSc
Gerhard Lukasiewicz
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