Freitags-Klimaschutz-Demonstration auch in Leoben

In der Leobener Innenstadt ist am 13. Dezember mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Leoben, 10.12.2019

Plakat von einer Klimaschutz-Demonstration

Freitags-Klimaschutz-Demonstration; Bild: Pixabay

„Fridays for Future – Aktion zum Klimaschutz”

Die Fridays for Future-Demonstrationen, bei denen viele junge Menschen in ganz Europa auf die Straßen gehen, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen und einen wirkungsvollen Klimaschutz und einen nachhaltigen Umgang mit der Natur einfordern, hat auch Leoben erreicht.

Am Freitag, dem 13.12.2019 findet von zirka 12 bis 14 Uhr eine Versammlung (Demonstration) zum Thema “Fridays for Future – Aktion zum Klimaschutz” in Leoben statt.

Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt

Die Route der Demonstration erstreckt sich von der Montanuniversität Leoben, über die Franz Josef-Straße, Erzherzog Johann-Straße, Stadt Leoben Rathaus, Kirchgasse, Timmersdorfergasse bis hin zum Hauptplatz.

Mit entsprechenden Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.

Schüler und Studenten für den Klimaschutz

„Fridays for Future“, zu Deutsch „Freitage für die Zukunft“, ist eine globale soziale Bewegung, die von Schülern und Studenten ausgeht, die sich für möglichst umfassende, schnelle und effiziente Klimaschutz-Maßnahmen einsetzen. Bestreben ist es, das auf der Weltklimakonferenz in Paris 2015 im Weltklimaabkommen beschlossene Ziel der Vereinten Nationen, mit der Erderwärmung unter 1,5 Grad zu bleiben, noch einhalten zu können.

Weltweiter Protest

Galionsfigur der Bewegung ist die mittlerweile sechzehnjährige Schülerin Greta Thunberg aus Schweden. Sie begann am 20. August 2018 mit einem ersten Schülerstreik vor dem schwedischen Parlament und fand in der Folge unzählige Nachahmer. Nach dem Vorbild der schwedischen Initiatorin gehen Schüler nun regelmäßig freitags während der Unterrichtszeit auf die Straßen und protestieren. Der Protest findet weltweit statt und wird von den Schülern und Studenten organisiert. Mittlerweile schließen sich den Protesten bereits unterschiedliche Teile der Bevölkerung an.

Ansprechpartner für Medien

MSc
Gerhard Lukasiewicz