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FLÄCHENWIDMUNGSPLAN  5.00

Der Gemeinderat der Stadt Leoben hat in seiner Sitzung vom 26. September 2013 gemäß Stmk. Raumordnungsgesetz 2010 LGBlNr. 49/2010 idF LGBlNr. 44/2012, § 38 den Flächenwidmungsplan 5.00, verfasst vom Raumplanungsbüro Pumpernig & Partner ZT GmbH., GZ: 140FR11, beschlossen. Nach Genehmigung durch die Steiermärkische Landesregierung mit Bescheid vom 03.01.2014, GZ.: ABT13-10.10-L9/2014-438, ist dieser nach Ablauf der Kundmachungsfrist mit 30. Jänner 2014 in Rechtskraft erwachsen.

FWP - Teil Nord (PDF - 5MB)

FWP - Teil Süd (PDF - 5MB)

FWP - Legende

FWP - Wortlaut (PDF)

FWP - Wortlaut (WebPaper)


DER FLÄCHENWIDMUNGSPLAN

Jede Gemeinde hat in Durchführung der Aufgaben der örtlichen Raumplanung für ihr Gemeindegebiet durch Verordnung einen Flächenwidmungsplan aufzustellen und fortzuführen.
Durch den Flächenwidmungsplan wird das gesamte Gemeindegebiet räumlich gegliedert und die Nutzungsart für alle Flächen entsprechend den räumlich-funktionellen Erfordernissen festgelegt.  Hierbei sind folgende Nutzungsarten vorzusehen:

  • Bauland – jene Flächen, die eine zusammenhängende Siedlungsstruktur und    Nutzungsart aufweisen. 
  • Verkehrsflächen
  • Freiland

Der Flächenwidmungsplan besteht aus dem Wortlaut mit den folgenden planlichen Darstellungen

  • Flächenwidmungsplan
  • Bebauungsplanzonierungsplan
  • allfälligen Ergänzungsplänen

Im Flächenwidmungsplan sind weiters auch die Ziele und Festlegungen der überörtlichen Raumordnung ersichtlich zu machen.


 

STADTENTWICKLUNGSKONZEPT  5.01

Der Gemeinderat der Stadt Leoben hat in seiner Sitzung vom 26. September 2013 gemäß Stmk. Raumordnungsgesetz 2010 LGBlNr. 49/2010 idF LGBlNr. 44/2012, § 24 das Stadtentwicklungskonzept 5.01, verfasst vom Raumplanungsbüro Pumpernig & Partner ZT GmbH., GZ: 125FG13, beschlossen. Nach Genehmigung durch die Steiermärkische Landesregierung mit Bescheid vom 03.01.2014, GZ.: ABT13-10.10-L9/2014-439, ist dieses nach Ablauf der Kundmachungsfrist mit 30. Jänner 2014 in Rechtskraft erwachsen.

STEK - Gesamt (PDF - 47 MB)

STEK - Legende


DAS ÖRTLICHE ENTWICKLUNGSKONZEPT (ÖEK)

Den Gemeinden obliegt es für ihre räumliche Entwicklung – ihre Raumplanung und Raumordnung – im eigenen Verantwortungsbereich (autonomer Wirkungsbereich) zu sorgen.

Das örtliche Entwicklungskonzept ist eine Verordnung, bestehend aus einem örtlichen Entwicklungsplan und einem dazugehörigen Wortlaut, mit Zielen und Maßnahmen und den erforderlichen Erläuterungen und Motivenberichten.

Im örtlichen Entwicklungskonzept einer Gemeinde werden Entwicklungsziele analysiert, Entwicklungsvarianten geprüft und Trends aufgezeigt, um daraus raumrelevante Strategien, Ziele und Maßnahmen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde abzuleiten und festzulegen. Die Perspektiven der Gemeindeentwicklung und ihre räumlichen Konsequenzen sollen umfassend dargestellt werden.
 
Entwicklungskonzept und Entwicklungsplan bilden verbindliche Vorgaben für die Ausarbeitung der Flächenwidmungs- und Bebauungspläne der Gemeinde. Der Flächenwidmungsplan darf nicht im Widerspruch zum Entwicklungskonzept, der Bebauungsplan nicht im Widerspruch zum Flächenwidmungsplan stehen.


Nach oben | Seite drucken | Seite weiterempfehlen | Letzte Änderung: 30.09.2014